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QYSEA wird 10 – und setzt auf KI-gesteuerte Unterwasser-Missionen

Zum Jubiläum kündigt der FIFISH-Hersteller „Intelligent Underwater Task Systems“ an: Drohnen, die Missionen selbstständig ausführen und voneinander lernen.

3 Min. LesezeitStand: Oktober 2026Von der Unterwasserpilot-Redaktion

QYSEA wird 10 – und setzt auf KI-gesteuerte Unterwasser-Missionen
Bild: QYSEA

Was QYSEA ankündigt

Zehn Jahre nach der Gründung skizziert QYSEA, wohin die Reise geht: weg von der ferngesteuerten Kamera, hin zu „intelligenten Unterwasser-Aufgabensystemen“. Gemeint sind drei Dinge: Die Drohne soll ihre Umgebung als Modell erfassen, Missionen selbstständig abarbeiten und mit anderen Robotern vernetzt sein. CEO Belinda Zhang betont, das nächste Jahrzehnt werde davon geprägt, was das System aus jeder Mission lernt.

Eine neue Drohne wurde zum Jubiläum nicht vorgestellt – es ist eine Strategie, kein Produktstart.

FIFISH-Drohne zwischen bewachsenen Felsen
Eine FIFISH im Einsatz am Riff · Bild: QYSEA

Die aktuellen Modelle

V-SerieV-EVO, V6 Expert, V6 Plus – Hobby bis Semi-Profi
E-SerieE-GO, E-MASTER – modulare Inspektionsdrohnen
W6 NAVIschwerer Profi-ROV
X1Industrie-ROV mit Dual-DVL (März 2026)
FIFISH V-EVOFIFISH V6 ExpertKomplettes System mit Koffer und Kabeltrommel
Von der Hobby- bis zur Industriedrohne: V-EVO, V6 Expert, X1 · Bilder: QYSEA

Für Hobbypiloten

Was heißt das für Hobbypiloten?

Kurzfristig ändert sich nichts. Die Richtung ist aber klar: mehr Automatik. Gut möglich, dass Funktionen wie automatisches Abfahren einer Route oder Objekt-Tracking in kommenden Hobbymodellen weiter ausgebaut werden. Unsere Kaufempfehlung für Einsteiger bleibt die FIFISH V-EVO.

Ist etwas Wichtiges versunken, das eine Hobbydrohne nicht mehr bergen kann? Professionelle Bergungseinsätze in Österreich bietet UDRA an.

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