
Blueye X7
| Tiefe | 500 m |
|---|---|
| Antrieb | 7 Motoren, Bewegung in alle 6 Richtungen |
| Kamera | 4K |
| Erweiterung | 7 Anschlüsse für Zubehör |
| Strom | Akku oder Versorgung von oben |
| Preis | auf Anfrage |

Blueye X3 Ultra

| Tiefe | 305 m |
|---|---|
| Gewicht | 8,6 kg |
| Kamera | 4K/30 fps, 8-fach Zoom |
| Tempo | 3 Knoten |
| Laufzeit | ca. 2 Std., mit großem Akku ca. 5 Std. |
| Speicher | 512 GB |
| Rechner | Nvidia Jetson Orin NX |
| Preis | auf Anfrage |

Was die KI macht
Beide Modelle rechnen direkt an Bord, ohne Umweg über Tablet oder Internet. Laut Blueye können sie Trübung herausfiltern, Objekte erkennen und ein einzelnes Objekt verfolgen. Die X3 Ultra kombiniert außerdem Sonar und Kamera, um Hindernissen auszuweichen und ein Gesamtbild der Umgebung zu bekommen. Eigene KI-Modelle lassen sich aufspielen.
Blueye Cloud
Gleichzeitig startet die Plattform Blueye Cloud: Flotten verwalten, Tauchgänge speichern und später auf einer Karte noch einmal abspielen.

Für Hobbypiloten
Beide Drohnen zielen klar auf Profis – Häfen, Fischzucht, Behörden. Spannend ist der Trend: Der KI-Rechner sitzt in der Drohne selbst. Das macht Funktionen schneller und unabhängiger vom Handy. Wie das genau funktioniert, erklären wir im KI-Hintergrund.
Ist etwas Wichtiges versunken, das eine Hobbydrohne nicht mehr bergen kann? Professionelle Bergungseinsätze in Österreich bietet UDRA an.